Kokospalme
Wird die - zu den zehn wirtschaftlich bedeutendsten Baumarten zählende - Kokospalme im Alter von rund 60-65 Jahren gefällt, um auf der Plantage Platz für die nächste Pflanz-Generation zu machen, dann hat sie im äußeren unteren Stammbereich Holz mit einer Dichte von 600kg/m3 und mehr ausgebildet, das als Konstruktions- und damit auch Terrassenholz nutzbar ist. Die inneren und oberen Bereiche des Stammes bildet Holz wesentlich gernigerer Dichte, das für diese Zwecke nicht nutzbar ist. Auf den Markt kommt das Holz bei uns wohl einerseits wegen seiner ausgefallenen Optik und andererseits, weil die Kokospalme als Plantagenholz ökologisch unbedenklich ist.
Botanischer Name:
Cocos Nucifera Linnaeus
Handelsnamen und lokale Namen:
Coconut Palm, Coco Palm, Coco Tree, Coconut Tree, Porcupine Wood, Kokospalme, Kokosnuss, Cocotier nucifère, Cocotier porte-noix, Tumu-Nu, Pu-Nu, Nu, Punu, Niu, N, Cocowood, Indian Palm
Farbton/Aussehen:
rotbraun mit dunkelbraunen Einsprenkelungen
Brinellhärte:
45 N/mm²
Gewicht:
>600 - 900 kg/m³
(bei 12% relativer Holzfeuchte)
Verbreitung:
Hauptverbreitungsgebiet zw. 15 Grad südlicher und nördlicher Breite
Dauerhaftigkeit:
Resistenzklasse (nach ÖNORM EN 350-2): k.A.
Besonderheiten:
k.A.
